Zwei junge Frauen haben Spaß beim Autofahren

Anna Oelsner Magazin

Smart Parking macht Pendler glücklich

Schnell Parkplatz finden statt zu spät kommen

Stau und zähfließender Verkehr – tägliche Realität für viele Berufspendler. Und wer ankommt, ist noch lange nicht am Ziel, denn am Ende stresst die Parkplatzsuche. Wie Smart Parking die Nerven schont.

Aus den Federn in den Fahrersitz: Jeder dritte Deutsche (68 Prozent) tritt den morgendlichen Weg zur Arbeit mit dem Auto an. Zu diesem Ergebnis kommt der Glücksatlas 2018, eine Studie der Universität Freiburg im Auftrag der Deutschen Post. Gründe für die hohe Pendler-Zahl gibt es viele. Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt sorgt für viele Berufstätige, die jeden Tag zwischen Arbeitsstätte und zuhause hin- und herfahren. Als im Jahr 2016 knapp 600.000 mehr Menschen im Vergleich zum Vorjahr eine neue Stelle fanden, wuchs zum Beispiel laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) die Zahl der Pendler um 400.000. Außerdem gibt es immer mehr Ehen, in denen beide Partner berufstätig sind. Und die geringe Bereitschaft den Wohnort zu wechseln, trägt ebenfalls zu immer mehr Pendlern bei: Laut Mobilitätsreport der Online-Jobplattform StepStone pendeln Fach- und Führungskräfte lieber, statt bei Wohn- und Arbeitsort Kompromisse zu machen.

Wann Pendeln zur Last wird

Bis zu 20 Minuten unterwegs sein ist gar kein Problem, 72 Prozent sind laut Glücksatlas zufrieden damit. Ab 40 Minuten wird’s unangenehm: 72 Prozent der Pendler, die 40 Minuten und länger unterwegs sind, empfinden diese Zeit als stressig und vergeudet. Kein Wunder: Hochgerechnet stecken sie sechs Tage pro Monat im Berufsverkehr. „Lange Fahrstrecken zum Arbeitsort belasten die Psyche“, sagt Helmut Schröder, Stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Wird die Distanz zum Arbeitsort durch einen Wohnortwechsel verkürzt, kann die relative Wahrscheinlichkeit von Fehltagen aufgrund einer psychischen Erkrankung um bis zu 84 Prozent reduziert werden."

Smart Parking entlastet Pendler und Verkehr

Laut einer Umfrage des Software-Unternehmens INRIX sind deutsche Autofahrer durchschnittlich 41 Stunden pro Jahr auf der Suche nach einem Parkplatz. Zeit, Benzin und Abgasbelastung zusammengerechnet, verursacht der sogenannte Parksuchverkehr durchschnittlich pro Autofahrer 896 Euro.

Doch wer lange fährt, hat am Ende oft noch die Suche nach einem Stellplatz fürs Auto vor sich. Mit einer Smart-Parking-App wie Park and Joy finden Autofahrer über ihr Smartphone speziell vernetzte Parkplätze. Und sparen so, ohne nervige Kurverei, Zeit und Geld.

Mehr Aufenthaltsqualität auf Fußwegen

Eingebunden in bequeme Smart-Parking-Lösungen und Carsharing-Angebote, könnten diese mit Sensoren ausgestatteten, ungenutzten Supermarkt-Parkplätze stark zur Entspannung der Verkehrssituation in den Innenstädten beitragen. Damit hätten auch Verkehrsexperten und Stadtplaner eines ihrer Ziele erreicht: Mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum auch für Fußgänger.

Gibt es Park and Joy auch in meiner Stadt?

Bald können Autofahrer mit Park and Joy in ganz Deutschland über ihr Smartphone einen Parkplatz finden und bezahlen. Erfahre auf der Standortseite in welchen Städten du schon jetzt smart parken kannst.

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Smart Parking App-Screens - Smart Parking: So finden Pendler schnell einen Parkplatz