Nachhaltigkeit Sonne klare Luft

Redaktion Magazin

Schnell parken – die Umwelt schonen

Nachhaltige Parkplatzsuche mit Park and Joy

Die tägliche Parkplatzsuche frisst Zeit, kostet Nerven und belastet die Umwelt. Dabei lässt sich die Belastung des Straßenverkehrs mit digitalen Mobilitätslösungen wie Park and Joy längst reduzieren.

Mal eben rasch in die Stadt fahren. Sagt sich so leicht. Aber selbst wenn es beispielsweise in Hamburg auf der B75 stadteinwärts mal nicht stockt, du an der Außenalster nicht im Stau stehst, bleibt ein Problem: Wo findet sich auf die Schnelle einen Parkplatz? Wie gewöhnlich mehrmals um den Block schleichen und hoffen, dass sich irgendwann eine Lücke auftut? Damit verschenkst du Geld, Lebenszeit und verbreiterst auch noch deinen ökologischen Fußabdruck. Diese Vorgehensweise nennt sich Parksuchverkehr und schon an diesem sperrigen Begriff kann jeder ablesen, dass das Ganze keinen Spaß macht. Sondern extrem lästig ist. Für dich und deine Stadt.

Digitale Mobilitätslösungen entlasten die Städte

Dabei müsste die Parkplatzsuche längst kein Glücksspiel mehr sein. Um die Stadt vor hohem Verkehrsaufkommen, Lärm und Abgasen nachhaltig zu entlasten, setzt zum Beispiel Hamburg auf die unsere intelligente Parklösung Park and Joy. Der Leitgedanke: Parkplatz finden statt suchen. Die App zeigt freie Parkplätze in der Innenstadt an – und die können mit dem Smartphone auch gebucht und bezahlt werden. Bald schon werden weitere Kommunen dem Hamburger Beispiel folgen.

Digitale Verkehrsplanung verringert Schadstoffausstoß

Denn nicht nur die Hansestadt steht unter Handlungsdruck: Rund 70 Städte überschreiten derzeit die Stickstoffdioxidgrenzwerte – und allein 40 Prozent der NO2-Belastung verursacht der Autoverkehr. Weil wir das EU-Umweltrecht verletzen, hat die EU-Kommission Deutschland Strafzahlungen angedroht, wenn sich das Stickstoffdioxidproblem nicht in absehbarer Zeit in Luft auflöst. Daher unterstützen Bundesregierung und das Bundesverkehrsministerium die Kommunen jetzt mit dem Programm „Digitalisierung der kommunalen Verkehrssysteme“ und machen dafür einen dreistelligen Millionenbeitrag locker. Bei der Digitalisierung der kommunalen Parkleitsysteme für mehr Nachhaltigkeit kann Park and Joy eine wichtige Rolle übernehmen. Reduziert es doch nicht nur generell den Parksuchverkehr in der Stadt. Die mit Funksensoren ausgestatteten Parkplätze erweitern zudem das städtische „Park and Ride“-Konzept, wenn die vorhandenen „Park and Ride“-Parkplätze bereits ausgelastet sind. Hinzu kommt: Mit den mobilen Verkehrslagedaten aus Smartphones und Mobilfunkzellen sowie Erdbeobachtungsdaten unseres Partners, dem Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt, erhalten die Städte wichtige Daten für ihr umweltschonendes Verkehrsmanagement.

So lange suchst du nach einem Parkplatz

Ihre Einwohner werden die digitale Innovation schätzen, nicht nur der Umwelt zuliebe: 41 Stunden suchen die Deutschen im Durchschnitt pro Jahr nach einem Parkplatz, Hamburger vertrödeln damit 52 Stunden, Berliner 62 Stunden und Frankfurter sogar 65 Stunden, hat das Verkehr-Analyse-Unternehmen INRIX in einer Studie herausgefunden. Addiert man die verschwendete Zeit, die zusätzlichen Benzinkosten und die zusätzliche Abgasbelastung, bläst jährlich bundesweit jeder Autofahrer Mehrkosten in Höhe von 896 Euro durch den Auspuff, für jede Suche gehen dir 1,35 Euro flöten. Von der Lärmbelastung für die Anwohner mal ganz zu schweigen.

Unnötige Kilometer, zusätzlicher Schadstoffausstoß

Laut einer IBM-Untersuchung verursachen wir mit der leidigen Parkplatzsucherei gut 30 Prozent des innerstädtischen Verkehrs. Unsere Lückenfahndung verschlingt, so eine Apcoa Parking Studie, dabei meist zehn Minuten und obwohl wir glauben, nur mal eben um den Block zu fahren, legen wir jedes Mal rund 4,5 Kilometer zurück. Das bedeutet: Wir belasten die Umwelt zusätzlich mit 1,3 Kilogramm CO2. Denn bekanntlich macht nicht nur der Stickstoffdioxidausstoß den Städten zu schaffen.

Ohne digitale Mobilitätslösungen wie Park and Joy dürfte sich daran so bald nichts ändern. Im Gegenteil: Die Zahl der gemeldeten PKW wächst kontinuierlich – hierzulande von 45,8 Millionen (2017) auf 46,5 Millionen (2018). Die Folge: Noch mehr Staus und noch viel mehr Autofahrer, die nicht wissen, wo sie ihren Wagen abstellen können. Höchste Zeit, dass die Städte mit nachhaltigen, digitalen Mobilitätslösungen wie Park and Joy gegensteuern – und so die Städte vom Verkehr entlasten und den Schadstoffausstoß reduzieren.

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