Stau in der Innenstadt bei Abendsonne

Redaktion Magazin

Parkplatzfrust statt Shoppinglust

Wo gibt es freie Parkplätze in der Innenstadt?

Die Lust am Einkaufen in der Innenstadt sinkt, Online-Shopping wird immer beliebter. Ein Grund: Schlechte Parkmöglichkeiten. Wie Handyparken das ändern kann.

Am Wochenende mit Freunden und Familie in die Innenstadt zum Shoppen, mit gefüllten Einkauftüten und einem Latte Macchiato im Café sitzen, plaudern und den Alltag vergessen. Theoretisch ein toller Plan. Aber mit dem Auto beginnt die schlechte Laune bereits vor der Fußgängerzone: Stau auf der Autobahn, Stop-and-Go nach der Ausfahrt. Spätestens bei der Parkplatzsuche endet die Vorfreude: Unendliches Herumkurven in zugeparkten Nebenstraßen verhageln die gute Stimmung. Kein Wunder also, dass die meisten Innenstadtbesucher ihren Ausflug nicht richtig genießen können.

Parkplatzstress: Online-Shopping immer beliebter

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Vitale Innenstädte 2018“ des Instituts für Handelsforschung in Köln (IFH Köln). Rund 59.000 Innenstadtbesucher an 116 Standorten bewerten Einkaufsmöglichkeiten, Erreichbarkeit, Atmosphäre und Gastronomie-Angebot durchschnittlich mit der Note 2,6. Die meiste Kritik gibt es für fehlende Parkplätze: „Es ist der Bereich, wo sich die Innenstadtbesucher am meisten Entwicklung nach vorne wünschen", sagt Studienleiter Boris Hedde. Weiterhin wollen Kunden mehr digitale Möglichkeiten für ihren Einkaufsbummel. Damit sich der Weg in die Stadt lohnt, möchten viele vor der Fahrt online nachschauen, ob bestimmte Artikel in den Geschäften überhaupt verfügbar sind; den ganzen Weg umsonst zu fahren, würde zusätzlich für Frustration sorgen.

Auch aufgrund dieser Defizite shoppen immer mehr Kunden online. Laut Bundesverband E-Commerce ist der Brutto-Umsatz mit E-Commerce-Waren 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 11,4 Prozent auf rund 65 Milliarden Euro angestiegen. Für das Jahr 2019 prognostiziert der Verband einen weiteren Anstieg von mehr als zehn Prozent. Aktuell geht bereits ein Drittel der unter 25-Jährigen seltener in die Stadt und kauft vermehrt online. Auf lange Sicht bedeutet das: Immer mehr Händler schließen ihre Läden in den Innenstädten. Die Vielfalt der Geschäfte in den Einkaufsstraßen sinkt.

Einfach Parkplatz finden und bezahlen

Die Innenstädte müssen sich also wesentlich verändern, wenn sie auf Dauer attraktive Shopping-Ziele bleiben möchten. "Wir müssen den Innenstadtbesucher brutal in den Mittelpunkt stellen“, sagt Hedde. „Dann gelingt es uns auch, die Innenstadt nach vorne weiterzuentwickeln." Ein zentraler Ansatzpunkt ist die Parkplatzsituation. Wer bei der Parkplatzsuche nicht auf sein Glück vertrauen möchte, nutzt Smart-Parking-Apps, wie Park and Joy. Einfach kostenlos herunterladen und das gewünschte Ziel eingeben. Die App erkennt den Standort des Fahrzeugs und schlägt automatisch einen freien Parkplatz in der Nähe des Ziels vor – auch in der Innenstadt. An immer mehr Standorten navigiert Park and Joy Autofahrer auch direkt zum Parkplatz ihrer Wahl. Und das in immer mehr Städten: Park and Joy gibt es aktuell an rund 80 Standorten.

Stressfrei am Parkplatz angekommen, müssen Autofahrer für einen Parkschein nicht mal mehr nach Kleingeld suchen. Mit der Smart-Parking-App bezahlen Kunden die Parkgebühr einfach per Handy und können während ihres Einkaufbummels die Zeit vergessen. Per App können sie ihre Parkzeit von unterwegs aus beliebig verlängern und bezahlen minutengenau. So macht Shopping Spaß.

 

Hier geht es zu den Studien:

E-Commerce Verband: „Interaktiver Handel in Deutschland 2018“
https://www.bevh.org/presse/studien-und-marktzahlen.html

Institut für Handelsforschung in Köln (IFH Köln): „Vitale Innenstädte 2018“
https://www.ifhkoeln.de/vitale-innenstaedte/

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