Stau Berufsverkehr in Hamburg

von Jan Ungruhe Magazin

Park and Joy zuerst in Hamburg: Bye bye, Blechlawine!

So will Hamburg Staus reduzieren

Park and Joy gibt es zuerst in Hamburg. Wieso? Vor allem Ballungszentren wie Hamburg benötigen digitale Projekte wie „Intelligentes Parken“, um Staus, Verkehrslärm und Luftbelastungen zu reduzieren.

Es wird gehupt, geflucht, gepöbelt. Endlose Blechlawinen, die sich nach Feierabend durch die Straßen schlängeln, bestimmen das Hamburger Stadtbild. Schön ist anders. Die gefrusteten Gesichter hinter den Windschutzscheiben sprechen Bände. Viele von ihnen haben es zwar nicht mehr weit – doch die Suche nach einem Parkplatz wird sie garantiert noch länger an ihren Autositz fesseln.

Mehr Stadtverkehr durch Parkplatzsuche

Parkplatzsucher allein verursachen 30 Prozent des Stadtverkehrs. Dreißig Prozent. Das ergab eine Studie der Strategieberatung Roland Berger. Hinzu kommt: Bei der Parkplatzsuche verfahren Autofahrer in westeuropäischen Ballungszentren wie Hamburg im Durchschnitt jährlich 330 Euro für zusätzliches Benzin. Die Hansestadt hat sich deshalb vorgenommen, Staus, Verkehrslärm und Luftbelastungen zu reduzieren.

Hamburg digital gut aufgestellt

Hamburg ist bekannt dafür, offen für Neues zu sein. Bei Studien, die deutsche Städte hinsichtlich ihrer Digitalisierung untersuchen, landet die Elbmetropole regelmäßig auf den vorderen Plätzen. In der Rangliste der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC zu Mobilität und Digitalisierung der 25 bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands ist Hamburg der klare Sieger – vor Stuttgart und Berlin. Für den Start der digitalen Lösung Park and Joy kann es also kaum eine geeignetere Stadt geben.

Park and Joy navigiert zur freien Fläche

In den kommenden drei Jahren lässt Hamburg von T-Systems bis zu 11.000 Parkplätze mit Sensoren ausrüsten, um für Bewohner, Beschäftigte und Touristen noch attraktiver zu werden. Das Projekt „Intelligentes Parken“ ist eines von 30 Vorhaben der Hamburger Strategie für intelligente Transportsysteme „Verkehr 4.0“. Schon bald zeigt die App Park and Joy Autofahrern freie Parkplätze in Echtzeit auf einer Karte und navigiert auf direktem Weg zur freien Fläche. Die Stadt profitiert zudem von einem digitalen Parkraum-Management-System: Nach dem Einparken erstellt der Fahrer mit nur zwei Touchbefehlen in der App einen digitalen Parkschein. Bye bye, Blechlawine!

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