Testen der Park and Joy App in Hamburg

Lena Tausend Aktuelles

Park and Joy – uuuuund Action!

Unser Park-and-Joy-Film: ein Erfahrungsbericht

In nur zwei Klicks auf dem Smartphone zum Parkticket: Park and Joy verspricht viel. Im Video zeigen Niklas Hildebrand und Lena Suchier, dass es funktioniert. Ein Blick hinter die Kulissen:

Hamburg, die Sonne scheint – und zwei Mitarbeiter der Deutschen Telekom sitzen am Hafen im Auto. Zwei Smartphones im Anschlag: Auf dem einem buchen Niklas Hildebrand und Lena Suchier gerade einen digitalen Parkschein; mit dem anderen filmen die beiden das Ganze. Zwischen einparken und aus dem Auto aussteigen führt Lena vor, wie schnell ein Parkticket gebucht ist. Das Ziel: Ein Video, in dem die Zuschauer hautnah und ganz authentisch verfolgen können, wie einfach Park and Joy funktioniert.

Showtime am Hafen

Vor spektakulärer Kulisse: Einige Film-Takes drehen sie auf einem Privatgrundstück mit Blick auf die brandneue Elbphilharmonie. Konkret geparkt wurde dann in einer Parkzone vor dem Hamburger Wahrzeichen. „Wie erwartet hat mit der App alles super geklappt und wir hatten auch wahnsinniges Glück mit dem Wetter“, sagt Lena. „Nur einmal hat uns ein ziemlich lautes Schiffshorn eine Aufnahme kaputt gemacht. Aber das war wenigstens schön authentisch.“

Park and Joy ist in Hamburg seit letztem Oktober auf dem Markt. Aus diesem Grund haben wir das Video produziert, um allen Zuschauern zu zeigen, wie sie die App nutzen können und wie unkompliziert es letztendlich wirklich ist, mit der App zu parken. Anwender müssen nicht mehr analog zum Parkautomaten gehen und Kleingeld dafür suchen. Mit Park und Joy funktioniert das einfach digital.

„Ich hatte das vorher noch nie gemacht“

Fast so frisch wie das Hamburger Smart-Parking-Angebot ist auch Lenas Dreh-Erfahrung: „Ich hatte vorher noch nie ein Video gemacht“, sagt sie. „Zum Glück habe ich von einer Freundin ein paar Tipps bekommen.“ Der amateurhafte Dreh per Smartphone mit ungeübten Protagonisten war dabei Teil des Filmkonzepts. „Vieles ist ganz spontan entstanden“, sagt Lena. Dialoge wurden vorher nicht geskriptet, die Location auch mal spontan gewechselt. „Das hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht.“

Während des Drehs konnte die Hamburgerin auch auf ihre früheren Erfahrungen mit der App zurückgreifen. „Ich nutze Park and Joy mit meinem Auto, seit es erhältlich ist“, sagt Lena. „Die Bequemlichkeit und die Flexibilität, mit der ich die Parkzeit verkürzen oder verlängern kann, so wie ich es brauche, finde ich toll.“

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