Netzgeschichten Vernetzte Parkplätze Park and Joy Moderatorin Toni Scheurlen

von Anna Oelsner Aktuelles

Park and Joy im Praxistest in Bonn

Wie smarte Parkplatz-Sensoren in Bonn funktionieren

Toni Scheurlen, Moderatorin beim YouTube-Kanal Netzgeschichten, testet Handyparken in Bonn. Und erfährt direkt vom Experten, wie die smarten Sensoren in den Parkplatz kommen.

Kurz vor dem Ziel beginnt für die meisten Autofahrer der unangenehmste Teil auf der Straße: Die Parkplatzsuche. „Täglich pendeln Millionen Menschen in die Städte und das Ergebnis sind überfüllte Straßen und Parkplätze“, sagt Toni Scheurlen. Zwischen 40 und 70 Stunden pro Jahr sucht laut einer Publikation der Organisation Agora-Verkehrswende der durchschnittliche Autofahrer in Deutschland einen Parkplatz. Steht das Auto endlich in einer Parklücke, fehlt meist das Kleingeld für die Parkuhr. Kein Wunder also, dass zwei Drittel der Befragten jeden Tag von der Parkplatzsuche gestresst sind.

Hier geht’s zur Publikation von Agora-Verkehrswende

Bonn: So kommt der Sensor auf den Parkplatz

Aber Parken kann auch Spaß machen: Toni Scheurlen von den Netzgeschichten testet smartes Parken per App mit Park and Joy in Bonn. Auf dem Stiftsplatz, im Zentrum der ehemaligen Bundeshauptstadt, sind Sensoren verbaut. Einen Stromanschluss gibt es nicht, dafür aber eine SIM-Karte. Denn die Sensoren laufen mit energiesparenden Batterien und senden Funksignale über NarrowBand IoT – dem stromsparenden und preisgünstigen Funkstandard der Telekom. Dieser Funkstandard spart nicht nur Energie, sondern hat auch eine große Reichweite. Das ermöglicht eine noch höhere Genauigkeit bei der Parkplatzsuche. Eine Software auf einem zentralen Server der Telekom verarbeitet die Belegungsdaten der Sensoren und sendet sie verschlüsselt und geschützt an die Park-and-Joy-App.

Zusätzlich erkennt der smarte Sensor ganz genau, ob ein Auto über ihm steht oder ein Fußgänger. Das funktioniert mit der sogenannten Dual-Detection-Technologie: „Der Sensor prüft mit Infrarot und einem Magnetfeld, wer oder was auf dem Parkplatz steht. Diese zwei Technologien zusammen sind sehr genau“, sagt Michael Kimberger, Programmleiter von Park and Joy. Intelligente Algorithmen in der Software des Sensors entscheiden, welche der zwei Erkennungstechnologien gerade das genaueste Ergebnis liefert. Die Sensoren prüfen zudem regelmäßig ihren Batteriestatus und mögliche Defekte.

Und wie kommen die Sensoren auf die Straße? „Zuerst bohren wir ein zehn Zentimeter tiefes und zehn Zentimeter breites Loch. Dann setzen wir den Sensor ein und befestigen ihn mit Kleber. Dort bleibt er dann problemlos mehrere Jahre“, sagt Kimberger. Die Sensoren haben ein robustes Gehäuse. So können ihnen auch Minustemperaturen nichts anhaben.

So einfach parkst du smart

  • Die Park-and-Joy-App kostenlos im App-Store herunterladen – für Android oder iOS.
  • Mit der App freie Parkplätze finden.
  • Ab auf die Straße und direkt zum Wunschparkplatz fahren.
  • Parkzeit eingeben und bargeldlos per App zahlen.
  • Die Parkzeit über das Smartphone beliebig von unterwegs aus verlängern oder verkürzen.

Auch Toni Scheurlen ist Fan vom smarten Parken: „Eine super Lösung, die meinen Alltag vereinfacht und dabei hilft, die Umwelt weniger zu belasten.“

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