Mann und Frau sitzen im Auto und finden Parkplatz mit der Park and Joy-App

Redaktion Tipps und Tricks

Falschparken mit App vermeiden

Handyparken mit Park and Joy vermeidet Strafzettel

Urlauber und Ausflügler finden an ihren Zielen oft nicht sofort Parkraum und werden zu Falschparkern. Mit Park and Joy lässt sich das vermeiden: Die App lotst Fahrer zu legalen Parkplätzen.

Der Sommer kommt – und damit die Ferienzeit. Bevor der Urlaub losgehen kann, bedeutet das für Autofahrer allerdings häufig erst einmal aufgeheizte Innenräume, Staus auf den Autobahnen und Probleme mit dem Parken in fremden Städten. Wer mit dem eigenen Wagen in Deutschland Urlaub macht, bleibt selten an einem Ort. Ausflüge in die nähere Umgebung und größere Nachbarstädte sind üblich. Sehenswürdigkeiten ziehen zum Teil große Menschenmengen an.

Doch vor dem Besuch einer Veranstaltung oder einem Bummel zu Touristenzielen steht die Suche nach einem Parkplatz auf unbekanntem Terrain. Navis oder Google Maps auf dem Smartphone sind nicht immer eine große Hilfe: Mal sind nicht alle Parkmöglichkeiten eingetragen, mal sind die Informationen über Parkverbote und Kapazitäten in Parkhäusern fehlerhaft. Mit jedem Misserfolg steigt die Tendenz, das Auto entnervt irgendwo abzustellen und zu hoffen, dass es kein Knöllchen gibt.

Falschparker werden zur Kasse gebeten

Falschparker wählen jedoch die teuerste Art des Parkens. Wer im absoluten Halteverbot steht, erhält einen Strafzettel für bis zu 30 Euro Verwarnungsgebühr, auf einem Behindertenparkplatz sind es 35 Euro. Richtig teuer wird es, wenn das Ordnungsamt sich für das Abschleppen des Falschparkers entscheidet. Abhängig vom Aufwand und den Preisen des Abschleppunternehmens erhält er nun eine Rechnung von 200 bis 400 Euro, zahlbar sofort. Außerdem befinden sich die Depots für die abgeschleppten Wagen meist weit außerhalb der Stadtzentren – Falschparker sollen es nicht so leicht haben.

Sein Auto einfach irgendwo abzustellen, kann also viel Geld kosten. Demnächst werden Falschparker vielleicht noch stärker zur Kasse gebeten. Einige Verkehrsverbände fordern in einer Online-Petition, dass diese Strafzettel mindestens 100 Euro kosten sollen. Das soll die Abschreckungswirkung erhöhen. Denn die Erfahrung zeigt: Viele Autofahrer riskieren lieber ein Knöllchen, statt mühsam einen legalen Parkplatz zu suchen und die Parkgebühr zu zahlen. Das ist oft Bequemlichkeit, ebenso oft aber mangelnde Ortskenntnis.

Park and Joy: Die einfache Park-App

In vielen Städten gibt es nicht ausreichend Parkraum, er ist manchmal abseits gelegen und schlecht ausgeschildert. Gelegentlich wird sogar ein durchaus zahlungsbereiter Autofahrer zwangsweise zum Falschparker – wenn etwa das Kleingeld fehlt oder der Automat streikt. Zudem sind vor allem Parkuhren und -automaten im Freien leider oft Ziel von Vandalismus: Münzschächte werden verstopft und Bezahlen gar nicht erst möglich. Nicht immer merken die Mitarbeiter des Ordnungsamtes das und die vermeintlichen Falschparker müssen zunächst Widerspruch gegen den Strafzettel einlegen.

Im Ansatz vermeiden lassen sich die Strafzettel durch Smart Parking, zum Beispiel mit der App Park and Joy von der Telekom. Die App ist für Smartphones mit iOS und Android geeignet und hilft sowohl bei der Suche nach einem Parkplatz als auch bei der Bezahlung. Die Nutzung ist einfach: Der Autofahrer gibt einfach das gewünschte Ziel ein, etwa eine bestimmte Adresse oder den Namen einer Sehenswürdigkeit. Nun schlägt die App automatisch einen geeigneten Parkplatz vor, der sich vom aktuellen Standort optimal erreichen lässt. Am Ziel angekommen, muss das Parken noch kurz bestätigt werden, dann läuft die digitale Parkuhr.

Durch Smart Parking weniger Falschparker

Vor der Rückfahrt muss der Nutzer auf dem Smartphone das Ende der Parkzeit bestätigen, dann werden die Kosten angezeigt. Nun lässt sich der Parkschein dank einer integrierten Bezahlfunktion bargeldlos mit der Park-and-Joy-App auf dem Handy bezahlen. Fällig werden die üblichen Kosten für den Parkraum sowie eine Nutzungsgebühr für die Park-App. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder eine Servicegebühr pro Parkvorgang oder einen monatlichen Festpreis. Die Zahlung läuft über die Kreditkarte oder die Mobilfunkrechnung.

Smart Parking funktioniert in zahlreichen kleinen und großen Städten Deutschlands, das Einzugsgebiet von Park And Joy wird ständig ausgebaut. Die App hilft den Gemeinden dabei, eine moderne Parkraumbewirtschaftung aufzubauen. Sie verbessert die Auslastung des vorhandenen Parkraums und senkt den Parksuchverkehr. Der angenehme Nebeneffekt: Das Verkehrschaos wird etwas eingegrenzt, die Städte werden lebenswerter und attraktiver als Touristenziel.

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