Luftbildaufnahme von einem überfüllten Parkplatz

Jan Ungruhe Business

Digital parken in der Smart City

So profitieren Städte von einer digitalen Parklösung

Parkplätze in Städten sind Mangelware. Doch Kommunen könnten ihre Parkraumbewirtschaftung verbessern: Die App Park and Joy senkt Kosten, und Autofahrer parken sogar nachhaltiger.

Wann kommt die Müllabfuhr? Wie lange muss ich im Bürgerbüro warten? Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Nähe? Auf dem Weg zur Smart City setzen immer mehr Städte auf Service-Apps, die Einwohnern und Touristen das Leben erleichtern sollen. So ist es zum Beispiel möglich, wilden Müll oder defekte Ampeln zu melden – ein Mehrwert für beide Seiten. Nützlich sind auch Live-Informationen zu Wartezeiten bei Ämtern, aktuellen Ereignissen wie Bombenentschärfungen oder zur Auslastung von Parkhäusern in der Stadt. Gerade in puncto Verkehr haben viele Städte ihre Möglichkeiten noch nicht vollständig ausgeschöpft. So wird die Suche nach einem freien Parkplatz für Autofahrer vor allem in Großstädten noch immer zur täglichen Geduldsprobe – Frust vorprogrammiert. Noch unangenehmer sind nur die Abgase, die Millionen Fahrzeuge dabei täglich in die Luft blasen. Mit der Erhöhung der Parkgebühren und der Einführung von Einfahrverboten ist es da vermutlich nicht getan.

Parkraumbewirtschaftung: Smart Parking ist die Zukunft

Als großer Hoffnungsschimmer gelten intelligente Mobilitätslösungen, die Kosten reduzieren, Zusatzeinnahmen bieten und zugleich das in diesen Zeiten so wichtige Thema Nachhaltigkeit mitdenken. Denn Angebote wie Park and Joy sind nicht nur für Autofahrer interessant, die mit der Smart-Parking-App leichter einen Parkplatz finden und ihr Parkticket per Smartphone bezahlen können. Die Lösung der Deutschen Telekom ermöglicht Städten zudem den einfachen Einstieg ins digitale Parkraummanagement und schafft eine zukunftsfähige Infrastruktur. Die Technologie leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, indem der Parksuchverkehr und damit auch CO2-Emmissionen reduziert werden.

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Ihre Stadt hat bereits eine eigene App, in der aber noch Informationen zur Parksituation fehlen? Im kostenlosen Webinar der Telekom zum Thema „Parkvorhersagen“ (5. Mai 2020, 10.30 Uhr) erfahren Sie, wie die Ende-zu-Ende-Parklösung und das City Dashboard Ihre eigene Städte-App aufwerten können.

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Das Fraunhofer Institut hat inzwischen in einer Studie nachgewiesen, dass es sich in der smarten Stadt tatsächlich nachhaltiger parken lässt: So können Autofahrer durch den Einsatz von Park and Joy bei jedem Parkvorgang durchschnittlich 240 Gramm CO2 und 231 Milligramm Stickstoffdioxid einsparen. Weitere Vorteile für Städte bietet unter anderem die dynamische Preisgestaltung, mit der sich Zusatzeinnahmen erzielen lassen. Gleichzeitig reduzieren Kommunen mithilfe der Technologie ihre Ausgaben – weil etwa die Entleerung von Parkautomaten in Zukunft nicht mehr nötig sein wird.

Optimiertes Parkraummanagement wertet Service auf

Die Smart City nimmt dank digitalen Parklösungen weiter Gestalt an. Über das City Dashboard, ein übersichtliches Monitoring- und Steuerungssystem, lassen sich bei Park and Joy zum Beispiel Belegungs- und Positionsdaten aufbereiten und visuell darstellen. Die Stadt profitiert von einer aktuellen und übersichtlichen Darstellung zu Parktickets, Nutzungsanalysen, Sensordaten, Parkzonen und -tarifen, Parkwahrscheinlichkeiten sowie Parkzeit- und Raumanalysen. Praktisch: Die Parkprognose lässt sich in eigene Apps von Städten oder Parkhausbetreibern integrieren, womit sich der Service weiter aufwerten lässt. Dabei sorgen Daten aus rund 40 verschiedenen Quellen für eine sehr hohe Genauigkeit.

Sensor as a Service

Ende-zu-Ende-Dienstleistungspaket für den einfachen Einstieg ins digitale Parkraummanagement: Mit Sensor as a Service bietet die Deutsche Telekom Städten und Parkhausbetreibern alle benötigten Elemente in einem Paket – von Sensorik, Funkübertragung, Cloud-Lösung und API bis hin zum City Dashboard für die Aufbereitung und Darstellung von Belegungs- und Positionsdaten. Mit der Lösung können Städte Daten über die Belegung des Parkraums bereitstellen, dessen Auslastung steigern und den Parksuchverkehr senken. Die betriebenen NB-IoT-Sensoren garantieren sehr genaue Prognosen, sind wartungsfrei und kommen ohne externe Stromversorgung aus.

Alle Informationen rund um die Smart-City-Lösung Park and Joy erhalten Städte, Parkhausbetreiber und Unternehmen auch in den kostenlosen Webinaren der Telekom.

Smart Parking auch im Parkhaus

Smart Parking funktioniert indes nicht nur auf Parkplätzen im öffentlichen Raum oder auf Park-and-Ride-Anlagen, sondern künftig auch im Parkhaus. Mit Park and Joy fahren Autofahrer demnächst ohne Parkticket ins Parkhaus. Stattdessen erkennt die Schrankenanlage das Fahrzeug mithilfe eines RFID-Chips, gleicht die Zugangskarte ab – und die Schranke öffnet sich automatisch. Am Schluss wird bargeldlos bezahlt: Sobald das Fahrzeug das Parkhaus verlässt, berechnet das System den Preis für das Parkticket und bucht das Geld vom in der App hinterlegten Konto ab.

Ob umfassende Informationen zur Steuerung des innerstädtischen Verkehrs, Reduktion von Schadstoffemissionen oder Steigerung der Parkraumauslastung – die intelligente, vernetzte Mobilität könnte für Städte beim Thema Parkraummanagement der Schlüssel zum Erfolg sein.

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